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Therapieformen

 AromaTherapie 

 
Aromatherapie bezeichnet die Anwendung ätherischer Öle zur Linderung von Krankheiten oder zur Steigerung des Wohlbefindens. Berufs- oder Gewerbetreibend ist jede Form der Heilkunde nur approbierten Ärzten und in Deutschland nach
§ 1 Heilpraktikergesetz auch Heilpraktikern erlaubt.
 
Die molekularbiologische Forschung hat eine uralte Heilkunst bestätigt, die in der Schulmedizin lange belächelt wurde: die Aromatherapie. Die Effekte mancher Öle sind seit längerer Zeit bekannt: "Einige ätherische Öle wirken stark auf Pilze, Bakterien und sogar Viren", (Hanns Hatt). Pflanzen produzieren die ätherischen Öle als Abwehrstoffe gegen Eindringlinge.
 
Trotz dieser Erkenntnis ist die Aromatherapie nicht in der Schulmedizin angekommen. Zwar setzen Kliniken Aromen immer häufiger als ergänzen­de Heilverfahren ein – etwa bei schlecht heilenden Wunden, antibiotikaresistenten Keimen, Nebenwirkungen von Chemotherapien, Geburten oder in der Palliativmedizin. Doch als Arznei ziehen die meisten Mediziner synthetische Medikamente vor.
 
"Ätherische Öle wirken antioxidativ, können freie Radikale abfangen und Entzündun­gen bekämpfen", sagt Dietrich Wabner, Professor für Chemie an der TU München.
(c) by Heilpraktikerin Kerstin Flint
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