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Therapieformen

 IrisDiagnose 

Bei der Irisdiagnose geben die Augen nicht nur Aufschluss über den Zustand des Körpers, sondern auch über die der Seele sowie über den energetischen Zustand eines Menschen.
Die Methode beruht auf der Vorstellung, dass zwischen allen Körperteilen und Organen eine feste Nervenverbindung zur Regenbogenhaut (Iris) des Auges besteht. Krankheiten oder Störungen der Organe sind daher in verschiedenen Strukturen der Iris (Pigmentflecken, Streifen, Ringe) erkennbar.
Die Irisdiagnose lässt Rückschlüsse auf die vergangene, die derzeitige und die zukünftige Gesundheit zu.
Mit Hilfe der Irisdiagnose kann man neben wichtigen Hinweisen zur konstitutionellen oder erblichen Veranlagung auch akute Anzeichen der spezifischen Krankheitsdispositionen erhalten - und zwar lange bevor sich eine Erkrankung manifestiert.
Die Farbe der Iris ist abhängig vom Pigmentgehalt der Membranschichten. Aus der Farbe können Rückschlüsse auf die Konstitution des Menschen gezogen werden.
In der Naturheilkunde gelten die Augen nicht nur als Spiegel der Seele, sondern auch der Organe und des Menschen insgesamt. Die Iris kann vieles über Konstitution und Gesundheitszustand eines Menschen verraten, Schwachpunkte anzeigen und Hinweise auf überstandene, bestehende oder drohende gesundheitliche Probleme geben. Farbe und Struktur, Form, Faserung, Pigmentierung und allerlei Unregelmässigkeiten der Iris geben geübten Ärzten, erfahrenen Diagnostikern und Naturheilkundigen Aufschluss über Faktoren, die für die Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten wie auch für die Erhaltung der Gesundheit wichtig sind. Daher ist die Irisdiagnose ein wichtiges Mittel in der Früherkennung von Ungleichgewichten und Störungen, lange bevor sich diese auf der körperlichen Ebene manifestieren.

(c) by Heilpraktikerin Kerstin Flint
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